Beim Besuch im Schloss Oberlichtenau Anfang Februar konnte sich Elaine Jentsch ein Bild davon machen, wie eindrucksvoll sich historisches Erbe und zukunftsorientierte Ideen verbinden lassen. In den barocken Mauern entsteht derzeit ein kreativer Entwicklungsort, der von der Vision und dem Engagement der neuen Eigentümer Sebastian Piatza und Christian Zöllner getragen wird. Mit viel Herzblut, Mut und Innovationsfreude verfolgen sie das Ziel, das Schloss zu einem offenen Raum für kreative, digitale und gemeinschaftliche Projekte weiterzuentwickeln.
Bereits mit dem Fab-Mobil waren sie in Sachsen unterwegs und haben gezeigt, wie moderne Technologien, handwerkliche Kreativität und Bildungsangebote mobil zusammengebracht werden können. Mit dem Schloss Oberlichtenau erhält dieses Engagement nun zusätzlich einen festen Standort – einen Ort, an dem Ideen wachsen, Projekte langfristig umgesetzt und neue Netzwerke geknüpft werden können. Begleitet wird dieser Prozess unter anderem durch Sigrun Krause in der Projektsteuerung.
Elaine Jentsch zeigte sich besonders beeindruckt davon, wie hier Geschichte nicht nur bewahrt, sondern aktiv weitergedacht wird. Das Schloss entwickelt sich zu einem Ort der Begegnung, des Austauschs und der Innovation – und damit zu einem sichtbaren Beispiel dafür, wie viel Zukunft in traditionsreichen Mauern liegen kann.